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Rotorgon - ein einfaches Orgonometer | Du musst dich erst registrieren bevor du Beiträge veröffentlichen kannst |
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| Autor | Diskussion |
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| pedros | Veröffentlicht am: 18.04.2008 10:45 |
stage 3 (breeding) ![]() ![]() Registriert seit:: 22.01.2007 Aus:: Stuttgart Beiträge: 49 |
Rotorgon - ein einfaches Orgonometer Hallo zusammen!
Bei der Suche nach einem Messgerät für Orgon (bzw Negativer Entropie) bin ich auf eine italienische Seite des Erfinder Carlo Splendore gestoßen. Splendore hat ein ganz einfach zu bauenden Orgonometer gebaut. Er nennt es das Rotorgon, weil eine Scheibe durch den Orgonfluss zum drehen gebracht wird. Zuerst dachte ich, ok, Infrarotstrahlen bzw Wärme bringen das Apparat zum drehen. Da ich aber einige italienisch sprachige Foren in gefunden habe, die allesamt von den Erfolgen berichteten, wagte ich den Versuch selbst eins zu bauen. Allerdings viel einfacher als hier beschrieben: http://web.tiscali.it/carlosplendore/therotorgon.htm Ich kaufte Alufolien und Frischhaltefolien, die einfachsten Komponenten für einen Orgonakumulator. Als Gehäuße benutzte ich eine Pappdose Malzkaffee. Das kann man mit einer normalen Schere bearbeiten. Den genauen Bauplan werde ich heute Abend schreiben bzw Skizzen anfertigen und posten. Und das Resultat, es funktioniert tatsächlich. Um den Einfluss von Wärme und Static auszuschließen, habe ich mal eine heiße Tasse Wasser hingestellt und auch eine mit einem Baumwolltuch geriebene Schallplatte. Diese haben das Rotorgon nicht zum drehen stimuliert. Erst wenn man eine Hand hinhält, selbst wenn diese durch eine kalte Dusche auf Raumtemperatur gekühlt wurde, fängt es an sich zu drehen. Und das beste, es ist eine gleichmäßige, leicht "pulsierende" Bewegung. Selbst auf Gemütsstimmungen reagiert es. Seit 2005 gibt es schon den Rotorgon und viele Bastler diskutieren darüber in italienisch sprachigen Foren, nur nicht in englisch oder deutschen Foren. Wäre schön wenn demnächst einige auch einen solchen Orgonometer basteln würden und wir hier unsere Erfahrung austauschen könnten. Schließlich wäre es doch von einem riesigen Vorteil für unsere Forschung einen zuverlässigen Messgerät zu haben. Vor allem wenn die Materialkosten sich auf wenige Euros beschränken, oder kostenlos, falls man Alu und Frischhaltefolien bereits zu Hause hat. LG Pedros |
| SoulOfHeld | Veröffentlicht am: 19.04.2008 01:08 |
stage 5 (antigravity) ![]() ![]() Registriert seit:: 03.10.2007 Aus:: Australien Beiträge: 256 |
Re: Rotorgon - ein einfaches Orgonometer Hallo Pedros,
deine Zielsetzung klingt für mich ganz interessant, denn ich suche bereits nach sowas in der Art. Allerdings werde ich mich mit dem Aufbau und der Funktion erst mal vertraut machen. ;) Viele Grüße, Souli
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| pezhy | Veröffentlicht am: 20.04.2008 15:11 |
stage 1 (starting) ![]() ![]() Registriert seit:: 20.07.2007 Aus:: Beiträge: 2 |
Re: Rotorgon - ein einfaches Orgonometer Hallo Pedros,
es hört sich gut an und ich bin auf die Skizze gespannt. das heisst aber auch das man die Aura oder chie eines menschen oder Tieres damit sichtbar achen kann. liege ich da falsch? bis dann Gruß Pezhy |
| pedro | Veröffentlicht am: 20.04.2008 22:31 |
stage 1 (starting) ![]() ![]() Registriert seit:: 28.12.2006 Aus:: Beiträge: 4 |
Re: Rotorgon - ein einfaches Orgonometer Hallo Pezhy,
nicht direkt sichtbar wie bei der Kirlian-Fotographie. Aber man kann die Stärke des Feldes messen. Z.B. könnte man den Kreisel mit Barcode-Striche versehen und diese per Computer messen. Das könnte man zum überwachen von Räumen benutzen. Oder in einer Praxis die Energie des Patienten messen, vor und nach der Einnahme des Mittels oder der Behandlung. Die Kreisel dreht sich schneller um so stärker die Lebenskraft ausgestrahlt wird. Es kann nicht die potentielle Lebenskraft anzeigen, da z.B. laut italienisches Forum die Kreisel extrem schnell bei Hysterischen oder Hyperaktiven Personen dreht. Anbei der Link zur Skizze: http://www.hydrogen2oxygen.net/skizzen/rotorgon.png In einem luftzugfreiem Raum dreht sich die Kreisel besser wenn diese mit der Öffnung Richtung Osten ausgerichtet ist. Magnete sind in der Lage den Orgonfluss zu beschleunigen, jedoch nicht für lange Zeit. An einigen Stellen im Raum kann die Kreisel ganz zum Stillstand kommen. Das sind besonders Punkte wo Röhrenmonitore stehen. Wie bereits erwähnt, wurde Infrarot (Wärme) und Statische Ladungen als bewegende Kraft ausgeschlossen. Auf Luftzug reagiert die Kreisel mit Wackelbewegungen, nicht unbedingt mit Drehungen. Die Bewegung setzt auch dann ein, wenn man sich dem Gerät langsam von hinten nähert (dem abgeschirmten Bereich), und die Hand 4 cm nah hin hält. Die Drehung ist in 90% der Fälle gegen den Uhrzeigersinn. Ist man Müde und erschöpft, dann dreht sich die Kreisel nicht oder nur sehr zaghaft. Das Gerät ist im Grunde nichts anderes als ein offener Orgon-Akkumulator. Man kann für die Konstruktion eine Pappdose Malzkaffe benutzen. Diese kann man ganz einfach mit einer normalen Schere aufschneiden. Innen klebt man eine Schicht Alufolie. Es muss nicht unbedingt Eisen-Blech sein, wie bei Splendore's Original. Je mehr Schichten Papier und Alufolie das Gerät hat, desto empfindlicher reagiert es auf das "Qi ". Der Boden des Rotorgon kann aus reiner Pappe bestehen. Es muss nicht mit Alu ausgekleidet sein. Den Ständer kann man auch aus Alu formen. Dazu benötigt man etwas Geduld und Geschick. Die Nadel zeigt nach oben und die Kreisel hat am unteren Bereich einen Klebestreifen um den Reibewiderstand mit der Nadel zu verringern. Wie ihr seht, ist dieses Messgerät absolut einfach zu bauen, wie auch die Orgon-Akkumulatoren. Bei Fragen stellt diese bitte direkt ins Forum, damit die anderen auch von der Erfahrung profitieren. Viel Spass beim Basteln! Viele Grüsse Pedros |
| klaus | Veröffentlicht am: 25.06.2010 03:28 |
stage 1 (starting) ![]() ![]() Registriert seit:: 25.06.2010 Aus:: Beiträge: 1 |
Re: Rotorgon - ein einfaches Orgonometer Liebe Leute,
ich habe seit Langem einen Orgonakkumulator in der Bauart W. Reichs. Die Möglichkeit, das 'Rotorgon' zu bauen, reizt mich nun sehr. Aber selbst die englischen Anleitungen sind ziemlich scheußlich geschrieben. Gibt es inzwischen klarere Bauanleitungen? Gruß, Klaus |
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